Kleine Pflanzenmanufaktur aus dem Taunus

Natürliche Pflege.Aus der Kraft der Pflanzen.

Pflanzenkraft & Achtsamkeit

Ich stelle wasserfreie Pflanzenpflege in kleinen Chargen her – mit ausgewählten Pflanzenmazeraten, Sheabutter, Bienenwachs und viel Zeit. Für Haut, die keine lauten Versprechen braucht, sondern Ruhe, Schutz und bewusste Pflege.

Rohstoffe für handgemachte Pflanzenpflege
♧
Pflanzenbasiert

Ich arbeite mit ausgewählten Pflanzen und selbst angesetzten Mazeraten.

♢
Wasserfrei

Konzentrierte Rezepturen ohne unnötige Zusätze.

♡
Handgemacht

Jedes Produkt entsteht in kleinen Chargen mit Sorgfalt.

♤
Natürlich

Reduziert, ehrlich und transparent formuliert.

Meine Produkte

Pflanzenpflege für Haut und Alltag

Von klassischen Pflanzenbalms bis zur täglichen Reinigung und Lippenpflege – ruhig formuliert, achtsam hergestellt und reduziert auf das Wesentliche.

Pflanzenbalms & Pflege für den Alltag

Meine klassische Pflanzenpflege

Bewährte, wasserfreie Pflege mit meinen Pflanzenmazeraten – schlicht formuliert und für die tägliche Anwendung gedacht.

Ringelblumenbalm

Beruhigung & Schutz

Ringelblumenbalm

Für sehr trockene, raue und beanspruchte Haut.

Ein sanfter, wasserfreier Pflanzenbalm mit selbst angesetztem Ringelblumenmazerat in Jojobaöl, Sheabutter und Bienenwachs. Für trockene, raue und beanspruchte Haut – bewusst auf wenige ausgewählte Zutaten reduziert.

InhaltsstoffeJojobaöl, Sheabutter, Bienenwachs, Ringelblume

30 ml · 15 € · 500,00 €/l
15 ml · 8 € · 533,33 €/l

Zur Pflanzengeschichte der Ringelblume →

Größe bzw. Variante auswählen

Schafgarbenbalm

Ausgleich & Ruhe

Schafgarbenbalm

Für Rötungen, kleine Hautirritationen und zur sanften Narbenpflege.

Ein wasserfreier Pflanzenbalm mit selbst angesetztem Schafgarbenmazerat in Jojobaöl, Sheabutter und Bienenwachs. Für die Pflege von Haut, die aus dem Gleichgewicht geraten ist und besondere Aufmerksamkeit braucht – schlicht formuliert und mit der Schafgarbe klar im Mittelpunkt.

InhaltsstoffeJojobaöl, Sheabutter, Bienenwachs, Schafgarbe, ätherisches Mandarinenöl

30 ml · 15 € · 500,00 €/l
15 ml · 8 € · 533,33 €/l

Zur Pflanzengeschichte der Schafgarbe →

Größe bzw. Variante auswählen

Gänseblümchenbalm

Sehr sanft

Gänseblümchenbalm

Sanfte Pflege für empfindliche Haut oder fürs Gesicht.

Ein milder Pflanzenbalm mit selbst angesetztem Gänseblümchenmazerat in Jojobaöl, Sheabutter und Bienenwachs. Für die tägliche Pflege empfindlicher Haut – auch wunderbar für die Gesichtspflege. Eine schlichte Pflege mit dem Gänseblümchen im Mittelpunkt.

InhaltsstoffeJojobaöl, Sheabutter, Bienenwachs, Gänseblümchen

30 ml · 15 € · 500,00 €/l
15 ml · 8 € · 533,33 €/l

Zur Pflanzengeschichte des Gänseblümchens →

Größe bzw. Variante auswählen

Taubnesselbalm – Weiße Taubnessel

Still · sanft · pflanzlich

Taubnesselbalm

Sanfte Pflanzenpflege für trockene, empfindliche und beanspruchte Haut.

Besonders schön für trockene Hautstellen an Händen, Gesicht und Körper – und immer dann, wenn die Haut etwas Sanftes braucht. Eine reduzierte, wasserfreie Pflege mit Taubnesselmazerat, Sheabutter und Bienenwachs – still, schlicht und ganz der Pflanze gewidmet.

InhaltsstoffeJojobaöl, Sheabutter, Bienenwachs, Weiße Taubnessel

30 ml · 15 € · 500,00 €/l
15 ml · 8 € · 533,33 €/l

Zur Pflanzengeschichte der Taubnessel →

Größe bzw. Variante auswählen

Gänseblümchen Reinigungsöl

Sanfte Gesichtsreinigung

Gänseblümchen Reinigungsöl

Sanfte Reinigung und Pflege für alle Hauttypen. Entfernt Make-up, Sonnenschutz und die Spuren des Tages. Bei Kontakt mit Wasser entsteht eine leicht abwaschbare Reinigungsmilch. Duftfrei.

InhaltsstoffeGänseblümchenmazerat in Mandelöl, Polyglyceryl-4 Oleate

30 ml · 15 € · 500,00 €/l
10 ml · 5 € · 500,00 €/l

Zur Pflanzengeschichte des Gänseblümchens →

Größe bzw. Variante auswählen

Deobalm Balance

Cremige Deopflege

Deobalm Balance

Cremige Deopflege für den täglichen Gebrauch. Sanft zur Haut. Zuverlässig im Alltag.

Erhältlich in zwei VariantenDuftfreiSheabutter, Ringelblumenmazerat in Jojobaöl, Stärke, Natron, Zinkoxid, Bienenwachs, Triethyl CitrateMandarineSheabutter, Ringelblumenmazerat in Jojobaöl, Stärke, Natron, Zinkoxid, Bienenwachs, Triethyl Citrate, ätherisches Mandarinenöl

20 g · 8 € · 400,00 €/kg
50 g · 18 € · 360,00 €/kg

Größe bzw. Variante auswählen

Lippenpflegestift Natur und Mauve

Tägliche Lippenpflege

Lippenpflegestift

Natürliche Pflege für trockene oder spröde Lippen. Als farblose Pflege und mit zartem Hauch Farbe.

Erhältlich in zwei VariantenNaturAprikosenkernöl, Mangobutter, Bienenwachs, KakaobutterMauveAprikosenkernöl, Mangobutter, Bienenwachs, Kakaobutter, Mineralpigment Mauve

6 g · 6 €

Größe bzw. Variante auswählen

Anja • Pflanze und Haut

Gesichtsreinigung & Pflege

Sanfte Reinigung, liebevolle Pflanzenpflege und ausgewählte Waschies® Pflegebegleiter – entdecke die passende Kombination für deinen Alltag oder zum Verschenken.

Gänseblümchenbalm und Gänseblümchen-Reinigungsöl in Kombination

Gänseblümchen-Duo

Die perfekten Partner auf Basis des Gänseblümchens

Sanfte Reinigung und sanfte Pflege – zwei Produkte, die sich wunderbar ergänzen.

Das Gänseblümchen-Reinigungsöl reinigt die Haut mild und gründlich. Anschließend schenkt der Gänseblümchenbalm empfindlicher Haut eine besonders sanfte Pflege – auch im Gesicht.

Zwei Schritte. Eine Pflanze. Eine ruhige Pflegeroutine für deine Haut.

Kleine Pflegerituale

Zum Ausprobieren oder für eine sanfte Pflegeroutine.

Gänseblümchen-Reinigungsöl und Sage (Salbeigrün)er Waschies® Abschminkpad, zusammengestellt aus Originalaufnahmen; Ölflasche im Bild zeigt die 30-ml-Größe

Zum Kennenlernen

Gänseblümchen-Kennenlernset

Ein kleiner Einstieg in die sanfte Gesichtsreinigung: Mein Gänseblümchen-Reinigungsöl verwandelt sich bei Kontakt mit Wasser in eine zarte Reinigungsmilch. Der weiche Waschies® Abschminkpad hilft beim sanften Abnehmen.

Enthalten: Reinigungsöl 10 ml und 1 Sage (Salbeigrün)er Waschies® Abschminkpad.

Bildhinweis: Das Reinigungsöl ist auf dem Foto in der 30-ml-Flasche abgebildet. Im Kennenlernset enthalten sind 10 ml.

Material & Pflegehinweise

Material: 88 % Polyester, 12 % Viskose; OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert. Größe: 12,5 × 8 cm. Für alle Hauttypen geeignet.

Pflege: Von Hand mit warmem Wasser und Seife reinigen oder bei bis zu 95 °C in der Waschmaschine waschen. Keinen Weichspüler verwenden. Lufttrocknung oder Trockner möglich.

12 €

Gänseblümchen-Reinigungsset – Originalaufnahme von Anja • Pflanze und Haut

Bewährtes Pflegeset

Gänseblümchen-Reinigungsset

Drei aufeinander abgestimmte Produkte für die tägliche Reinigung und Pflege. Das Reinigungsöl reinigt sanft, der Gänseblümchenbalm pflegt anschließend. Die Natur Pur Seife ergänzt die Auswahl.

Enthalten: Reinigungsöl 30 ml, Gänseblümchenbalm 30 ml und Natur Pur Seife.

35 €

Besondere Pflegegeschenke

Liebevoll zusammengestellte Rituale mit ausgewählten Pflegebegleitern.

Gänseblümchen-Pflegeritual mit Waschies® Kosmetiktasche in Chai Latte

Kleine Pflegerituale

Gänseblümchen-Pflegeritual

Meine handgemachte Gänseblümchenpflege und ein flauschig-weicher Waschies® Abschminkpad finden gemeinsam Platz in der wiederverwendbaren Waschies® Kosmetiktasche in Chai Latte – für kleine Auszeiten zu Hause und unterwegs.

Enthalten: Reinigungsöl 30 ml, Gänseblümchenbalm 30 ml, 1 Sage (Salbeigrün)er Waschies® Abschminkpad und Waschies® Kosmetiktasche Medium in Chai Latte.

Material & Pflegehinweise

Material: 88 % Polyester, 12 % Viskose; OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert. Größe: 12,5 × 8 cm. Für alle Hauttypen geeignet.

Pflege: Von Hand mit warmem Wasser und Seife reinigen oder bei bis zu 95 °C in der Waschmaschine waschen. Keinen Weichspüler verwenden. Lufttrocknung oder Trockner möglich.

Waschies® Kosmetiktasche Medium in Chai Latte: 100 % Silikon, BPA-frei; 19 × 12,5 × 2 cm; Reißverschluss und Trageschlaufe.

Pflege: Von Hand reinigen oder bei bis zu 40 °C maschinenwaschen. Nicht im Trockner trocknen.

48 €

Großes Gänseblümchen-Gesichtsritual – Originalaufnahme von Anja • Pflanze und Haut

Das große Gänseblümchen Premiumset

Großes Gänseblümchen Premiumset

Ein besonderes Pflegegeschenk: Meine Gänseblümchenpflege, eine Natur Pur Seife und ausgewählte Waschies® Produkte in einer großzügigen, wiederverwendbaren Waschies® Kosmetiktasche in Sage (Salbeigrün). Der Abschminkpad begleitet die Reinigung; das besonders saugfähige Gesichtshandtuch dient anschließend zum Abtrocknen.

Enthalten: Reinigungsöl 30 ml, Gänseblümchenbalm 30 ml, Natur Pur Seife, 1 Sage (Salbeigrün)er Waschies® Abschminkpad, 1 Waschies® Gesichtshandtuch nach Wahl (Hellgrau oder Anthrazit) und Waschies® Kosmetiktasche Large in Sage (Salbeigrün).

Material & Pflegehinweise

Material: 88 % Polyester, 12 % Viskose; OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert. Größe: 12,5 × 8 cm. Für alle Hauttypen geeignet.

Pflege: Von Hand mit warmem Wasser und Seife reinigen oder bei bis zu 95 °C in der Waschmaschine waschen. Keinen Weichspüler verwenden. Lufttrocknung oder Trockner möglich.

Material: 88 % Polyester, 12 % Polyamid. Größe: 50 × 40 cm. Für alle Hauttypen geeignet.

Pflege: Von Hand mit warmem Wasser und Seife reinigen oder bei bis zu 60 °C in der Waschmaschine waschen. Keinen Weichspüler verwenden. Lufttrocknung oder Trockner möglich.

Waschies® Kosmetiktasche Large in Sage (Salbeigrün): 100 % Silikon, BPA-frei; 20 × 13 × 8 cm; Reißverschluss und Trageschlaufe.

Pflege: Von Hand reinigen oder bei bis zu 40 °C maschinenwaschen. Nicht im Trockner trocknen.

79 €

Praktische Pflegebegleiter

Die Waschies® Produkte auch einzeln entdecken.

Waschies® Abschminkpad Sage (Salbeigrün) – Originalaufnahme von Anja • Pflanze und Haut

Einzeln erhältlich

Waschies® Abschminkpad Sage (Salbeigrün)

Flauschig weich, doppelseitig und wiederverwendbar. Der gepolsterte Fasermix entfernt Make-up-Rückstände und alltägliche Umwelteinflüsse sanft und effektiv.

Enthalten: 1 Waschies® Abschminkpad in Sage (Salbeigrün).

Material & Pflegehinweise

Material: 88 % Polyester, 12 % Viskose; OEKO-TEX® STANDARD 100 zertifiziert. Größe: 12,5 × 8 cm. Für alle Hauttypen geeignet.

Pflege: Von Hand mit warmem Wasser und Seife reinigen oder bei bis zu 95 °C in der Waschmaschine waschen. Keinen Weichspüler verwenden. Lufttrocknung oder Trockner möglich.

8 €

Waschies® Gesichtshandtuch – Originalaufnahme von Anja • Pflanze und Haut

Einzeln erhältlich

Waschies® Gesichtshandtuch

Flauschig-weiches, besonders saugfähiges Mikrofaser-Gesichtshandtuch für ein schnelles und angenehmes Abtrocknen nach der Reinigung.

Enthalten: 1 Gesichtshandtuch, Farbe nach Wahl: Hellgrau oder Anthrazit.

Material & Pflegehinweise

Material: 88 % Polyester, 12 % Polyamid. Größe: 50 × 40 cm. Für alle Hauttypen geeignet.

Pflege: Von Hand mit warmem Wasser und Seife reinigen oder bei bis zu 60 °C in der Waschmaschine waschen. Keinen Weichspüler verwenden. Lufttrocknung oder Trockner möglich.

13 €

Ein Blick auf die Materialien

Echte Aufnahmen – so sehen die flauschigen Waschies® Produkte und die geräumige Tasche tatsächlich aus.

Die Waschies® Produkte stammen von Waschies®. Meine Gänseblümchenpflege stelle ich in kleinen Chargen selbst her. Die verfügbaren Artikel und Sets kannst du direkt über den Warenkorb bestellen.

Ritualpflege

Für Momente, die mehr sein dürfen als Pflege.

Ritualpflege verbindet Pflanzenpflege mit bewusster Berührung, Duft und einem Moment nur für dich.

Frauenbalm – Für Bauch und Herz

Für Bauch und Herz

Frauenbalm

Ein kleines Ritual der Selbstfürsorge – rund um den weiblichen Zyklus, in Zeiten des Wandels oder einfach für einen stillen Moment zwischendurch.

Schafgarbe und Beifuß bilden das pflanzliche Herz dieses Balms. Behutsam in Jojobaöl ausgezogen, verbinden sie sich mit Sheabutter und Bienenwachs zu einer reichhaltigen Pflege. Sandelholz schenkt dem Duft warme Tiefe, Grapefruit bringt Leichtigkeit und Licht.

InhaltsstoffeJojobaöl, Sheabutter, Bienenwachs, Schafgarbe, Beifuß, Sandelholz, Grapefruit FCF

30 ml · 18 € · 600,00 €/l
50 ml · 30 € · 600,00 €/l

Größe bzw. Variante auswählen

🍂 HERBSTZEIT

Herbst bei Anja • Pflanze & Haut

Wenn es draußen langsam stiller wird

Die Tage werden kürzer, das Licht weicher und zuhause darf es wieder ein bisschen gemütlicher werden. Zeit für warme Düfte, kleine Pflegerituale und besondere Auszeiten, die den Herbst ein wenig schöner machen.

Entdecke meine Herbstmomente aus Pflanzenpflege und ausgewählten Manufakturprodukten.

Wohlfühlmomente zum Verschenken

Orange & Mandarine

Zwei liebevoll zusammengestellte Geschenksets für gemütliche Herbsttage – als kleine Aufmerksamkeit oder als besonderer Wohlfühlmoment für Zuhause.

Orangenmoment – kleines Geschenkset mit Deobalm Mandarine, Orangentraum-Seife und Badepraline Orange

Orangenmoment

Kleine Wohlfühlzeit mit Orange & Mandarine

Manchmal braucht es gar nicht viel für einen schönen Moment.

Orangenmoment ist ein liebevoll zusammengestelltes Geschenkset mit ausgewählten Kennenlerngrößen – ideal zum Verschenken oder um meine Produkte kennenzulernen.

Warme Orange, sanfte Mandarine und kleine Pflegemomente machen das Set zu einer schönen Begleitung für gemütliche Herbsttage. Die Badepraline lädt zu einem kleinen Verwöhnmoment in der Badewanne ein, die Orangentraum-Seife bringt ihren fruchtig-warmen Duft in die tägliche Pflege, und mein Deobalm Mandarine ergänzt das Set mit seiner feinen Zitrusnote.

Ein kleines Set für alle, die Orange lieben und sich selbst oder anderen eine Freude machen möchten.

Im Set enthalten:
Deobalm Mandarine, 20 g
Orangentraum-Seife, 30 g
Badepraline Orange, 30 g

Setpreis · 15 €

Ein warmes Licht für kleine Auszeiten. 🍊

Orangenlicht – Geschenkset mit Deobalm Mandarine, Apfel-Zimt-Orange-Seife, Orangen-Badeschokolade und Kerze im wiederverwendbaren Keramikbecher

Orangenlicht

Ein warmer Wohlfühlmoment für Zuhause

Wenn es draußen kühler und die Tage kürzer werden, darf es drinnen ein bisschen gemütlicher werden.

Orangenlicht verbindet fruchtige Orange und Mandarine mit warmen Apfel- und Zimtnoten, pflegenden Produkten und sanftem Kerzenschein. Ein kleines Wohlfühlritual für gemütliche Abende – zum Verschenken oder um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Die Orangen-Badeschokolade lädt zu einem warmen Bad ein, die Apfel-Zimt-Orange-Seife bringt einen würzig-fruchtigen Duft mit und mein Deobalm Mandarine ergänzt das Set mit seiner feinen Zitrusnote.

Die Kerze im Keramikbecher mit Bambusdeckel sorgt für die passende Atmosphäre – und darf bleiben, wenn sie längst heruntergebrannt ist. Der Keramikbecher kann anschließend ganz einfach weiterverwendet werden: zum Beispiel mit einer neuen Kerze, als kleines Pflanzgefäß oder für andere Lieblingsdinge.

Im Set enthalten:
Deobalm Mandarine, 50 g
Apfel-Zimt-Orange-Seife, 70 g
Orangen-Badeschokolade, 30 g
Kerze im wiederverwendbaren Keramikbecher mit Bambusdeckel

Setpreis · 45 €

Pflege. Wärme. Kerzenschein. Ein Orangenmoment für Zuhause. 🍊✨

Pflegesets & Seifen

Pflanzenpflege trifft Manufakturseife

Sorgfältig zusammengestellte Pflegesets verbinden meine handgefertigten Balms mit ausgewählten Seifen. Jede Kombination ist bewusst aufeinander abgestimmt – zum Kennenlernen, Genießen oder Verschenken.

Taubnesselset – Taubnesselbalm und Grüne Neune Seife

Krautig · sanft · pflanzlich

Taubnesselset

Ein stimmiges Pflanzenduo: mein Taubnesselbalm zusammen mit der Grüne Neune Seife, in der die Weiße Taubnessel selbst zu den neun ausgewählten Wiesenkräutern gehört.

Im Set:
Taubnesselbalm · 30 ml
Grüne Neune Seife · 50 g

Setpreis · 20 €

Gänseblümchen-Set – Produktfoto

Sanft · pur · unkompliziert

Gänseblümchen-Set

Ein ruhiges Duo für alle, die es schlicht und sanft mögen: mein Gänseblümchenbalm zusammen mit der milden Natur Pur Seife.

Im Set:
Gänseblümchenbalm · 30 ml
Natur Pur Seife · 80 g

Setpreis · 20 €

Ringelblumen-Set – Produktfoto

Sonnig · weich · pflanzlich

Ringelblumen-Set

Ringelblume im Doppelpack: mein Ringelblumenbalm trifft auf eine ausgewählte Calendula Seife – eine stimmige Kombination für das tägliche Pflegeritual.

Im Set:
Ringelblumenbalm · 30 ml
Calendula Seife · 50 g

Setpreis · 20 €

Schafgarben-Set – Produktfoto

Krautig · klar · pflanzlich

Schafgarben-Set

Charaktervolle Pflanzenpflege mit einer schön krautigen Note: mein Schafgarbenbalm kombiniert mit der Grüne Neune Seife.

Im Set:
Schafgarbenbalm · 30 ml
Grüne Neune Seife · 50 g

Setpreis · 20 €

Frauenbalm-Set mit Sandelholzseife Frauenbalm-Set mit Honigseife

Für dein kleines Ritual

Frauenbalm-Set

Der Frauenbalm lässt sich mit zwei ausgewählten Manufakturseifen kombinieren. Wähle die Begleiterin, die besser zu dir passt.

Sandelholz – warm, holzig und ruhig
Frauenbalm · 30 ml + Sandelholzseife · 50 g
23 €

Honig – weich, warm und sanft süß
Frauenbalm · 30 ml + Honigseife · 90 g
25 €

Auch einzeln erhältlich

Ausgewählte Seifen

Die Seifen stelle ich nicht selbst her. Ich beziehe sie aus zwei ausgewählten Seifenmanufakturen und kombiniere sie passend mit meiner eigenen Pflanzenpflege.

Ausgewählte Manufakturseifen

Als Begleiterinnen zu meiner eigenen Pflanzenpflege wähle ich Seifen aus zwei kleinen Seifenmanufakturen aus: Deluxe for me und Eulenhof. Jede Seife wird von mir ganz bewusst passend zu meinem Sortiment ausgewählt.

Natur Pur Seife

Schlicht & mild

Natur Pur Seife

Eine bewusst schlichte Manufakturseife – pur und unkompliziert.

Unbeduftete Naturseife mit Olivenöl, Sheabutter, Kokosöl und Avocadoöl.

Inhaltsstoffe:
Olivenöl, Wasser, Sheabutter, Kokosnussöl, Natriumhydroxid, Avocadoöl, Farbpigmente (Mica, CI 77891, CI 77491).

80 g · 5 € · 62,50 €/kg

Calendula Seife

Mit Ringelblume

Calendula Seife

Eine ausgewählte Manufakturseife mit Ringelblume – passend zu meinem Ringelblumenbalm.

Handgefertigte Naturseife mit Calendulaextrakt und Ringelblumenblüten.

Inhaltsstoffe:
Kokosnussöl, Ringelblumenblütenextrakt, Sojaöl (Glycine max L.), Wasser, Natriumhydroxid, Rapsöl, Olivenöl, Sheabutter, Hafermilch, Rizinusöl, Zucker, Duftstoffe, Farbstoffe, Ringelblumenblüten.

50 g · 5 € · 100,00 €/kg
100 g · 8 € · 80,00 €/kg

Grüne Neune Seife

Krautig & grün

Grüne Neune Seife

Eine krautige Manufakturseife, die wunderbar zum Charakter des Schafgarbenbalms passt.

Handgesiedete Kräuterseife mit neun Wiesenkräutern: Brennnessel, Mädesüß, Frauenmantel, Schafgarbe, Weiße Taubnessel, Beifuß, Spitzwegerich, Ackerschachtelhalm und Löwenzahn.

Inhaltsstoffe:
Kokosnussöl, Wasser, Natriumhydroxid, Olivenöl, Sheabutter, Haferextrakt, Sojaöl, Rizinusöl, Zucker, Brennnesselblätter, Mädesüßblätter, Frauenmantelblätter, Schafgarbenblätter, Extrakt aus blühenden Teilen der Weißen Taubnessel, Beifußblätter, Spitzwegerichblätter, Ackerschachtelhalmextrakt, Löwenzahnblattextrakt, Parfum, Mica, CI 77891, CI 77288.

50 g · 5 € · 100,00 €/kg
100 g · 8 € · 80,00 €/kg

Sandelholzseife

Warm & holzig

Sandelholzseife

Eine ausgewählte Manufakturseife mit einem dezenten, warmen Sandelholzduft – einzeln oder als ruhige, holzige Begleiterin zum Frauenbalm.

Wertvolle Pflanzenöle, Sheabutter und Hafermilch pflegen die Haut sanft und helfen, sie vor dem Austrocknen zu bewahren. Der warme Duft begleitet Duschen, Baden oder Händewaschen ganz unaufdringlich.

Inhaltsstoffe:
Kokosnussöl, Wasser, Natriumhydroxid, Rapsöl, Sheabutter, Hafermilch, Sojaöl, Zucker, Duftstoffe, Farbpigmente.

50 g · 5 € · 100,00 €/kg
100 g · 8 € · 80,00 €/kg

Honigseife

Warm & sanft süß

Honigseife

Eine ausgewählte Manufakturseife von Deluxe for me mit einem warmen Duft nach Milch und Honig – für alle, die zum Frauenbalm lieber eine weichere, honigsüße Begleiterin mögen.

Mit reinem Akazienhonig sowie Reiskeim- und Rapsöl. Die Seife entwickelt einen cremigen Schaum und eignet sich neben Händen und Körper bei normaler Haut auch zur Gesichtsreinigung – dabei die Augenpartie aussparen.

Inhaltsstoffe:
Wasser, Palmöl, Reiskeimöl, Kokosnussöl, Rapsöl, Natriumhydroxid, Duftstoffe, Honig, Farbpigmente.

90 g · 7 € · 77,78 €/kg

Meine eigenen Pflanzenprodukte fertige ich selbst in kleinen Chargen. Für ausgewählte Sets ergänze ich sie mit Produkten aus anderen kleinen Manufakturen, die gut zu Anja • Pflanze & Haut passen – darunter handgefertigte Seifen sowie ausgewählte Bade- und Wohlfühlprodukte.

Ein kleiner Ausblick

Was noch wachsen wird

In den kommenden Wochen zieht nach und nach der Winter ein – mit weiteren pflanzlichen Begleitern, etwas Neuem für Männer und besonderen Geschenkideen für die Advents- und Weihnachtszeit. Wie immer wächst alles in kleinen Schritten und kleinen Chargen.

Herstellerinformationen zu ausgewählten Manufakturprodukten

Meine eigenen Pflanzenprodukte stelle ich selbst in kleinen Chargen her. Ergänzende Seifen sowie ausgewählte Bade- und Wohlfühlprodukte beziehe ich aus kleinen Manufakturen und wähle sie passend zu meinem Sortiment und meinen Sets aus.

Deluxe for me
Yvonne Scheel
Dorfstraße 7
84106 Großgundertshausen
info@deluxeforme.com
Eulenhof Seifen Manufaktur
Erika & Markus Hock
Stuttgarter Str. 163
73066 Uhingen
seife@dereulenhof.de

Zum Verschenken

Geschenkgutschein

Ein gedruckter Gutschein von Anja · Pflanze & Haut mit individuellem Gutscheincode.
Für den Geschenkgutschein fallen keine Versandkosten an.

Du hast bereits einen Gutschein? 🌿

Deinen Gutscheincode kannst du ganz einfach im Warenkorb eingeben und direkt mit deiner Bestellung verrechnen.

Ein eventuell verbleibendes Restguthaben bleibt automatisch auf deinem Gutscheincode erhalten. Deckt dein Gutschein den gesamten Bestellbetrag, kannst du deine Bestellung direkt mit dem Gutschein abschließen – eine zusätzliche Zahlung über PayPal ist dann nicht nötig.

Direkt online bestellen

Dein Warenkorb

Wähle deine gewünschten Produkte direkt bei der jeweiligen Produktkarte aus und lege sie in den Warenkorb. Größe oder Variante kannst du dort direkt auswählen.

Im Warenkorb siehst du deine Auswahl, die Versandkosten und den Gesamtbetrag auf einen Blick. Anschließend kannst du sicher über PayPal, SEPA-Lastschrift oder Debit-/Kreditkarte bezahlen.

Versand: 6,19 € innerhalb Deutschlands · ab 60 € Bestellwert versandkostenfrei. Die Versandkosten werden im Warenkorb automatisch berechnet.

Du hast vorab eine Frage? Dann erreichst du mich per E-Mail, telefonisch unter 01567 9574868 oder über Instagram.

Illustratives Porträt von Anja, Gründerin von Anja · Pflanze & Haut

Über mich

Hallo, ich bin Anja.

Ich bin Anja und lebe im Taunus.
Hier entwickle und fertige ich meine Pflanzenpflege – von der ersten Idee bis zum fertigen Tiegel.

Keine große Produktion.
Kein Team hinter den Kulissen.

Nur ich, meine Ideen, meine Hände –
und ziemlich viel Pflanze.

Handarbeit

Vom Mazerat zum Balm

Ich arbeite in kleinen Schritten: Pflanzen auswählen, Mazerate ansetzen, abseihen, rühren, abfüllen, beschriften und liebevoll verpacken.

Öl, Bienenwachs, Sheabutter und Pflanzen

Wenige Zutaten

Reduziert auf das Wesentliche

Ich verwende bewusst wenige, sorgfältig ausgewählte Zutaten. So bleibt jede Rezeptur klar, nachvollziehbar und nah an der Pflanze.

Liebevoll verpackte Bestellung mit Kräutern

Verpackung

Jede Bestellung einzeln

Ich verpacke jede Bestellung persönlich. Kleine Details, Pflanzen und ruhige Farben gehören für mich genauso dazu wie das Produkt selbst.

Persönlich verpackt

Kleine Pflegebegleiter mit Pflanzenkraft

Ich mag es, wenn sich eine Bestellung nicht nur praktisch, sondern auch liebevoll anfühlt. Deshalb verpacke ich jedes Produkt einzeln und mit kleinen pflanzlichen Details.

So entsteht aus einem Balm ein kleiner Moment der Fürsorge – vom ersten Öffnen bis zur Anwendung.

Anja · Pflanze & Haut Illustration Verpackung mit Stoffbeutel und Ringelblumen

Wenn Pflanzen erzählen

Pflanzengeschichten

Manche Pflanzen begleiten uns seit unserer Kindheit. Andere entdecken wir erst, wenn wir langsamer werden und genauer hinsehen. Hier erzähle ich von ihren Geschichten, ihrem Wesen und meinen persönlichen Begegnungen mit ihnen.

Weiße Taubnessel mit Hummel

Die Stille

Taubnessel – Die Stille

Lamium album

„Du darfst mich berühren.“

Die ganze Geschichte lesen

„Du darfst mich berühren.“

Vielleicht zögerst du trotzdem einen Moment.

Meine Blätter erinnern an die Brennnessel.
Gezähnt. Grün. Vertraut.

Vielleicht erwartet deine Hand schon das Brennen.

Doch es kommt nicht.

Ich trage keine Brennhaare.
Ich muss mich nicht verteidigen.

Vielleicht haben mir die Menschen deshalb diesen Namen gegeben.

Taubnessel.
Eine Nessel, die nicht brennt.

Aber wenn du nur auf meine Blätter schaust, übersiehst du vielleicht das Schönste an mir.

Meine Blüten.

Weiß stehen sie zwischen dem Grün, wie kleine geöffnete Münder. Tief in ihnen verborgen liegt süßer Nektar.

Nicht jeder erreicht ihn.

Hummeln und andere langrüsselige Besucher wissen genau, wo sie ihn finden.

Vielleicht hörst du sie schon, bevor du mich wirklich siehst.

Dieses tiefe Summen zwischen meinen Blüten.

Ich wachse an Wegrändern, unter Hecken, an Mauern und dort, wo Menschen mich häufig kaum beachten.

Ich brauche keinen besonderen Platz.

Und vielleicht ist genau das mein Wesen.

Ich bin da.

Still.

Weich.
Und voller Leben.

Als die Taubnessel zu mir kam

Wolf-Dieter Storl erzählt immer wieder davon, dass Pflanzen zu den Menschen kommen.

Lange wusste ich nicht, was er damit meint.

Bis eines Tages die Purpurrote Taubnessel im Rasen meiner Mutter auftauchte.

Nicht eine einzelne Pflanze.
Sie war plötzlich überall.

Ich kannte sie bis dahin nicht. Zumindest hatte ich sie noch nie bewusst wahrgenommen. Und doch hatte ich auf einmal das Gefühl, als wollte diese kleine Pflanze meine Aufmerksamkeit.

Als würde sie sagen:

Schau mich an.

Also begann ich, mich mit ihr zu beschäftigen.

Ich lernte sie kennen, sammelte einige ihrer Pflanzen, trocknete sie und setzte daraus ein Mazerat an. Später entstand daraus eine Körperbutter.

Und irgendwo auf diesem Weg war etwas passiert.

Aus einer Pflanze, die ich zuvor nicht einmal wahrgenommen hatte, war eine Pflanze geworden, die ich nicht mehr aus meinem Leben verschwinden lassen wollte.

Ich wollte die Taubnessel dauerhaft bei Anja • Pflanze & Haut haben.

Doch die Purpurrote Taubnessel stellte mich vor ein Problem: In der Qualität, die ich für meine Produkte benötige, konnte ich sie getrocknet nicht beziehen.

Also begann ich wieder zu suchen und zu lesen.

Und dabei begegnete mir ihre Schwester:

die Weiße Taubnessel – Lamium album.

Auch sie blickt auf eine lange Geschichte als Heilpflanze zurück und wird traditionell unter anderem im Zusammenhang mit Haut und Schleimhäuten beschrieben.

So wurde aus meiner Begegnung mit der Purpurroten Taubnessel schließlich die Entscheidung für die Weiße.

Und manchmal denke ich, dass Wolf-Dieter Storl vielleicht genau das meint, wenn er davon spricht, dass Pflanzen zu uns kommen.

Vielleicht beginnt eine Begegnung nicht immer mit der Pflanze, die am Ende bleibt.

Vielleicht öffnet uns eine Pflanze einfach eine Tür.

Und hinter dieser Tür wartet die nächste.

Eine Nessel, die nicht brennt

Auf den ersten Blick könnte man sie tatsächlich mit einer Brennnessel verwechseln.

Ihre Blätter stehen sich paarweise gegenüber, sind herzförmig und am Rand deutlich gezähnt.

Doch wer sie berührt, merkt schnell den Unterschied.

Die Taubnessel besitzt keine Brennhaare.

Sie brennt nicht.

Vielleicht verdankt sie genau diesem Unterschied ihren deutschen Namen: Taubnessel – eine Nessel, deren vermeintlicher Stachel „taub“ geblieben ist.

Botanisch allerdings ist sie mit der Brennnessel gar nicht näher verwandt.

Die Weiße Taubnessel gehört zur Familie der Lippenblütler – und ihre Blüten verraten das sofort.

Schon ihr botanischer Name – Lamium album – erzählt davon.

Album bedeutet „weiß“ und beschreibt die Farbe ihrer Blüten.

Lamium wird häufig mit dem griechischen Wort laimos für „Schlund“ oder „Rachen“ in Verbindung gebracht.

Wer einmal ganz nah in eine Taubnesselblüte geschaut hat, versteht, woher diese Vorstellung kommen könnte.

Wie ein kleiner geöffneter Mund sitzt die weiße Lippenblüte zwischen den grünen Blättern.

Und tief in ihrem Inneren wartet etwas, das nicht für jeden erreichbar ist.

Nektar.

Vor allem Hummeln besuchen die Taubnessel gern. Mit ihrem langen Rüssel gelangen sie tief in die Blütenröhre und erreichen den süßen Vorrat.

Vielleicht ist deshalb einer ihrer alten Namen besonders schön:

Bienensaug.

Schon Hildegard von Bingen kannte die Taubnessel unter einem ähnlichen Namen.

Und plötzlich wirkt diese Pflanze, die am Wegrand so leicht übersehen wird, gar nicht mehr still.

Um sie herum summt es.
Es krabbelt.
Es lebt.

Vielleicht ist die Taubnessel also gar nicht still.

Vielleicht muss man nur nah genug herangehen, um ihre Welt zu hören.

Eine alte Begleiterin der Menschen

Auch die Taubnessel gehört zu jenen Pflanzen, die Menschen schon seit Jahrhunderten kennen und nutzen.

Ihre Blüten und das Kraut fanden Eingang in die traditionelle Pflanzenheilkunde. Besonders die Weiße Taubnessel wurde als Frauenpflanze geschätzt, aber auch in Zubereitungen für Haut und Schleimhäute verwendet.

Dabei war sie nie eine kostbare, seltene Pflanze.

Im Gegenteil.

Sie wuchs dort, wo auch die Menschen lebten.

An Hecken.
Auf nährstoffreichen Böden.
An Wegrändern.
In der Nähe von Häusern und Siedlungen.

Vielleicht liegt darin etwas, das mich an vielen unserer alten Heilpflanzen fasziniert.

Sie verstecken sich nicht an unerreichbaren Orten.

Oft wachsen sie direkt vor unseren Füßen.

Und trotzdem können wir jahrelang an ihnen vorbeigehen, ohne sie wirklich zu sehen.

Bis irgendwann etwas geschieht.

Bis eine Pflanze plötzlich auffällt.

So wie die Purpurrote Taubnessel im Rasen meiner Mutter.

Eine Pflanze der Venus

Bei Wolf-Dieter Storl begegnet uns die Taubnessel noch auf einer anderen Ebene.

Er beschreibt sie als eine Pflanze, die Venus zugeordnet wurde.

Das finde ich zunächst überraschend.

Denn wenn wir an Venus denken, denken wir vielleicht an Rosen.
An Schönheit.
An Duft.
An etwas Auffälliges und Verführerisches.

Und dann steht da diese kleine Taubnessel am Wegesrand.

Doch vielleicht lohnt es sich gerade deshalb, genauer hinzusehen.

Ihre Blüten sind zart.

Ihr Nektar liegt tief verborgen.

Sie lässt sich berühren, ohne sich mit Brennhaaren zu verteidigen.

Und seit langer Zeit ist sie mit der Frauenheilkunde verbunden.

Vielleicht zeigt sich Venus hier nicht als laute Schönheit.

Sondern in einer anderen Form.

In Sanftheit.
In Hingabe.
In etwas, das nicht um Aufmerksamkeit bittet und trotzdem seinen eigenen Wert kennt.

Ich mag diesen Gedanken.

Denn er passt zu einer Pflanze, die man leicht übersehen kann – und die doch eine ganze Welt offenbart, sobald man beginnt, sich mit ihr zu beschäftigen.

Von Purpur zu Weiß

Meine Geschichte mit der Taubnessel begann mit Purpur.

Doch für meine Produkte sollte sie schließlich weiß werden.

Die Purpurrote Taubnessel hatte mich auf diese Pflanzenfamilie aufmerksam gemacht. Durch sie begann ich zu lesen, auszuprobieren und mich mit der Taubnessel zu beschäftigen.

Als ich später nach einer Möglichkeit suchte, dauerhaft mit ihr zu arbeiten, stieß ich auf die Weiße Taubnessel.

Ihre lange Tradition als Heilpflanze und ihre besondere Verbindung zur Haut machten mich neugierig.

Und so entstand nach und nach die Idee für einen eigenen Balm.

Heute kaufe ich die getrocknete Weiße Taubnessel für meine Mazerate gezielt ein. Die Pflanzen, die mir draußen oder auf meinem Balkon begegnen, dürfen etwas anderes sein:

Begegnungen.
Beobachtungen.
Erinnerungen daran, wo alles angefangen hat.

Denn am Anfang stand keine Produktidee.

Am Anfang stand eine kleine purpurfarbene Pflanze im Rasen.

Eine Pflanze, die ich vorher nie bewusst wahrgenommen hatte.

Und die plötzlich überall war.

Die Stille

Vielleicht ist es deshalb kein Zufall, dass der Taubnesselbalm bei mir den Namen „Die Stille“ trägt.

Die Taubnessel musste nie laut werden, damit ich sie bemerkte.

Sie musste nur erscheinen.

Und warten.

Vielleicht liegt darin etwas, das Pflanzen besser können als wir Menschen.

Sie drängen sich nicht auf.

Sie erklären sich nicht.

Sie stehen einfach da.

Und manchmal kommen sie genau in dem Moment in unser Leben, in dem wir bereit sind, sie zu sehen.

Vielleicht hatte Wolf-Dieter Storl recht.

Manchmal suchen nicht wir die Pflanzen.
Manchmal finden die Pflanzen uns.

🌿 Zum Schluss möchte ich dir noch etwas mit auf den Weg geben …

Wenn du das nächste Mal eine Taubnessel siehst, geh nicht gleich weiter.

Vielleicht hältst du sie zunächst für eine Brennnessel.

Dann geh ein wenig näher.

Schau auf ihre Blüten.

Beobachte die Hummeln, die tief in ihnen nach Nektar suchen.

Und vielleicht berührst du vorsichtig eines ihrer Blätter.

Es wird dich nicht brennen.

Vielleicht entdeckst du dabei eine Pflanze, die du schon hundertmal gesehen hast, ohne ihren Namen zu kennen.

Und vielleicht verstehst du dann, was es bedeuten kann, wenn eine Pflanze plötzlich in dein Leben tritt.

Nicht laut.
Nicht spektakulär.
Sondern so still, dass du erst im Nachhinein bemerkst:

Sie wollte gesehen werden. 🌿

🌿 Zum Taubnesselbalm

Rote und weiße Schafgarbe auf Anjas Balkon

Die weise Begleiterin

Schafgarbe – meine Herzenspflanze

Achillea millefolium

„Komm näher.“

Die ganze Geschichte lesen

„Komm näher.“

Vielleicht bist du schon unzählige Male an mir vorbeigegangen.

Über Wiesen, an Feldwegen oder auf einer kleinen Böschung. Zwischen hohen Gräsern falle ich kaum auf. Meine weißen Blüten leuchten nicht so auffällig wie die der Margerite und mein Duft lockt nur jene an, die sich Zeit nehmen.

Ich habe gelernt, geduldig zu sein.

Ich weiß, dass die Menschen oft erst entdecken, was schon lange vor ihnen steht, wenn sie langsamer werden.

Bleib einen Moment.

Siehst du meine Blätter?

Fein sind sie, beinahe wie aus Spitze gewebt. So fein, dass die Menschen mir viele Namen schenkten. Tausendblatt nannten sie mich. Und einen Namen trage ich besonders gern.

Die Augenbraue der Venus.

Ist das nicht ein schöner Gedanke?

Als hätte selbst die Göttin der Schönheit einen kleinen Teil von mir in sich getragen.

Doch Schönheit war nie das Wichtigste für mich.

Seit Jahrhunderten begleite ich die Menschen.

Ich wuchs neben ihren Häusern, an ihren Wegen und auf ihren Wiesen. Sie sammelten mich, erzählten Geschichten über mich und gaben ihr Wissen von Generation zu Generation weiter. Manche kannten mich als Frauenkraut, andere als Wundkraut oder Achilleskraut.

Ich erinnere mich an all diese Namen.

Sie erzählen davon, wie eng wir Pflanzen einst mit den Menschen verbunden waren.

Heute eilen viele an mir vorbei.

Sie sehen eine Wiese.

Ich sehe ein Zuhause.

Zwischen meinen Blüten summen Wildbienen, Schwebfliegen, Käfer und viele andere kleine Besucher. Schmetterlinge legen manchmal eine kurze Rast ein. Der Wind streicht durch meine Blätter und erzählt Geschichten, die älter sind als jeder Mensch.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum manche Menschen mich noch immer finden.

Nicht mit den Augen.

Sondern mit dem Herzen.

Als ich der Schafgarbe begegnete…

Als ich der Schafgarbe zum ersten Mal bewusst begegnet bin, wusste ich noch nicht, welche Bedeutung sie einmal für mich haben würde.

Ich blieb stehen.

Ich betrachtete ihre filigranen Blätter, ihre kleinen weißen Blüten und fragte mich, welche Geschichten diese unscheinbare Pflanze wohl erzählen könnte.

Je mehr ich über sie lernte, desto mehr hatte ich das Gefühl, ihr nicht einfach Wissen zu entnehmen, sondern ihr wirklich zu begegnen.

Sie war für mich nie einfach nur eine Wiesenblume. Sie ist eine Pflanze, die Menschen seit Jahrhunderten begleitet. Eine stille Begleiterin, die schon unsere Vorfahren an Wegesrändern, auf Wiesen und in ihren Gärten fanden – und die uns auch heute noch begegnet, wenn wir bereit sind, hinzusehen.

Sie war die erste Pflanze, aus der ich ein Mazerat hergestellt habe. Aus ihr entstand später auch mein erster Balm.

Wenn ich heute eine Schafgarbe sehe, erinnert sie mich daran, wie meine Reise mit Anja • Pflanze & Haut begonnen hat.

Eine Pflanze voller Geschichten

Schon ihr botanischer Name – Achillea millefolium – erzählt eine Geschichte.

Achillea geht auf den griechischen Helden Achilles zurück. Der Überlieferung nach soll sein Lehrer Chiron ihm gezeigt haben, wie die Schafgarbe zur Versorgung von Wunden eingesetzt werden konnte.

Millefolium bedeutet wörtlich „Tausendblatt“. Betrachtet man ihre fein gefiederten Blätter, versteht man sofort, warum die Botaniker diesen Namen gewählt haben. Jedes Blatt wirkt, als bestünde es aus unzähligen kleinen Blättchen – filigran und doch erstaunlich robust.

Ob die Geschichte um Achilles wahr ist, weiß heute niemand mehr.

Doch sie zeigt, wie lange die Schafgarbe die Menschen bereits begleitet.

Archäologische Funde deuten sogar darauf hin, dass sie schon in der Steinzeit genutzt wurde. Damit gehört die Schafgarbe zu den ältesten überlieferten Heilpflanzen Europas.

Wolf-Dieter Storl beschreibt die Schafgarbe als eine alte Freundin des Menschen.

Als ich das zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich: Ja. Genau so fühlt sie sich an.

Denn Pflanzen sind für mich weit mehr als die Summe ihrer Inhaltsstoffe. Sie erzählen Geschichten, tragen Erinnerungen in sich und verbinden uns mit den Menschen, die lange vor uns gelebt haben.

Vielleicht haben wir genau das ein wenig verlernt.

Nicht alles sofort nach seinem Nutzen zu fragen.

Sondern einer Pflanze erst einmal zu begegnen.

Seit Jahrhunderten geschätzt

Die Menschen haben der Schafgarbe viele Namen gegeben.

Frauenkraut.

Bauchwehkraut.

Blutstillkraut.

Soldatenkraut.

Jeder dieser Namen erzählt ein Stück ihrer Geschichte.

Über viele Generationen hinweg machten Menschen ihre Erfahrungen mit der Schafgarbe. Sie schätzten sie als Frauenpflanze, bereiteten aus ihr Tees, Tinkturen oder Auflagen zu und vertrauten auf das Wissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde.

Ich finde diesen Gedanken wunderschön.

Denn er erinnert mich daran, wie eng Mensch und Pflanze einst miteinander verbunden waren.

Auf meinem Balkon

Auch auf meinem Balkon wächst Schafgarbe.

An warmen Sommertagen beobachte ich oft, wie Wildbienen, Schwebfliegen und viele andere kleine Insekten zwischen ihren Blüten unterwegs sind. Es summt und bewegt sich ständig.

Manchmal bleibe ich einfach einen Moment stehen und schaue ihnen zu.

In solchen Momenten scheint die Zeit ein wenig langsamer zu werden.

Diese kleinen Augenblicke erinnern mich daran, warum ich mich überhaupt mit Pflanzen beschäftige.

Nicht, um möglichst viele Produkte herzustellen.

Sondern weil ich ihre Schönheit, ihre Geschichten und ihre Bedeutung mit anderen Menschen teilen möchte.

Aus einer Begegnung entstand ein Balm

Mein Schafgarbenbalm ist nicht am Schreibtisch entstanden.

Er entstand aus Spaziergängen.

Aus Büchern.

Aus Begegnungen.

Aus Beobachtungen.

Und aus der Faszination für eine Pflanze, die den meisten Menschen kaum auffällt.

Vielleicht ist genau das ihre größte Gabe.

Sie erinnert uns daran, langsamer zu werden.

Genauer hinzusehen.

Und zu entdecken, dass die größten Geschichten manchmal ganz still am Wegesrand wachsen.

🌿 Zum Schluss möchte ich dir noch etwas mit auf den Weg geben…

Wenn du der Schafgarbe das nächste Mal begegnest, geh nicht einfach weiter.

Bleib einen Augenblick stehen.

Betrachte ihre fein gefiederten Blätter, ihre kleinen weißen Blüten und die vielen kleinen Insekten, die sie besuchen.

Vielleicht verstehst du dann, warum sie seit Jahrhunderten eine treue Begleiterin der Menschen ist.

Und vielleicht beginnt genau dort etwas, das in unserer schnelllebigen Zeit leicht verloren geht:

die Fähigkeit, einer Pflanze wirklich zu begegnen.

Beifuß – Artemisia vulgaris

Der Wegbegleiter

Beifuß – der Wegbegleiter

Artemisia vulgaris

„Vielleicht kennst du mich schon. Aber hast du mich jemals wirklich angesehen?“

Die ganze Geschichte lesen

„Vielleicht kennst du mich schon. Aber hast du mich jemals wirklich angesehen?“

Lange kanntest du mich vielleicht nur getrocknet.
Geschnitten in kleine Stücke.
Als Kraut in einer Teemischung.

Vielleicht kennst du meinen herben, eigenwilligen Geschmack.
Ich mache es einem nicht immer leicht, mich zu mögen.
Ich bin keine süße Pflanze.
Keine, die sich sofort einschmeichelt.
Mein Geschmack ist kräftig.
Mein Duft unverwechselbar.
Und vielleicht muss man mir manchmal ein zweites Mal begegnen, um mich wirklich kennenzulernen.

Draußen siehst du mich oft dort, wo Wege entlangführen.
An Feldrändern.
Auf Böschungen.
An alten Mauern und auf brachliegenden Flächen.
Ich kann groß werden.
Meine Blätter sind auf der Oberseite dunkelgrün und auf der Unterseite beinahe silbrig. Wenn der Wind durch mich hindurchstreicht, wechseln meine Farben.
Grün.
Silber.
Grün.
Vielleicht hast du mich schon hundertmal gesehen.
Vielleicht wusstest du nur nicht, dass ich es bin.

Seit sehr langer Zeit begleite ich die Menschen.
Auf ihren Wegen.
In ihren Häusern.
In ihren Geschichten.
Und manchmal sogar auf ihren Reisen.
Denn ich bin eine Pflanze des Unterwegsseins.
Eine Pflanze der Übergänge.
Und vielleicht ist genau das mein Wesen.
Ich begleite.

Als ich den Beifuß zum ersten Mal wirklich sah …

Meine erste Begegnung mit dem Beifuß fand eigentlich lange vorher statt.
Damals kannte ich ihn allerdings noch nicht als Pflanze.
Ich kannte ihn getrocknet und geschnitten aus verschiedenen Kräutermischungen und hatte begonnen, mich näher mit den einzelnen Pflanzen darin zu beschäftigen.
Auch mit dem Beifuß.
Seinen Geschmack lernte ich dabei ziemlich gut kennen.
Vielleicht sogar ein bisschen zu gut.
Irgendwann hatte ich genug davon und der Beifuß verschwand wieder aus meinem Alltag.
Aber offenbar nicht ganz aus meinem Gedächtnis.
Denn Jahre später begegnete er mir wieder.
Diesmal nicht in einer Tasse.
Sondern draußen in der Natur.
Und plötzlich stand dort eine Pflanze vor mir, die ich bisher eigentlich nur in getrockneter Form gekannt hatte.
Ich erinnere mich noch daran, wie fasziniert ich war.
Von ihrer Größe.
Von den silbrigen Blattunterseiten.
Und vor allem von ihrem Duft.
Wenn man ein Blatt zwischen den Fingern zerreibt, ist er plötzlich da.
Kräftig.
Herb.
Warm.
Unverwechselbar.
Ich begann, Beifuß zu sammeln und zu trocknen.
Ich wollte wissen, wie er sich anfühlt, wie er riecht und was aus ihm entsteht, wenn ich ihn in Öl einlege.
Also setzte ich ein Mazerat an.
Und irgendwann verwendete ich dieses Öl einfach pur.
Besonders gern für meine Füße.
Ein paar Tropfen.
Eine kleine Massage.
Wärme.
Ruhe.
Vielleicht war das der Moment, in dem ich den Beifuß nicht mehr nur als Pflanze kannte.
Sondern begann, ihn zu verstehen.

Eine Pflanze mit einem großen Namen

Schon sein botanischer Name – Artemisia vulgaris – trägt eine Geschichte in sich.
Artemisia führt uns in die Welt der griechischen Antike und zu Artemis, der Göttin der wilden Natur, der Frauen und der Übergänge des weiblichen Lebens.
Ob die Pflanzengattung tatsächlich unmittelbar nach der Göttin benannt wurde, lässt sich heute nicht mit letzter Sicherheit sagen. Auch Artemisia, die antike Herrscherin von Karien, wird in der Geschichte des Namens genannt.
Doch die Verbindung zur weiblichen Welt ist geblieben.
Vulgaris dagegen bedeutet schlicht „gewöhnlich“ oder „allgemein verbreitet“.
Was für ein Gegensatz.
Ein Name, der an eine mächtige Göttin erinnert – und daneben ein Wort, das sagt:
ganz gewöhnlich.
Vielleicht passt gerade das wunderbar zum Beifuß.
Denn er ist keine seltene Kostbarkeit.
Er wächst an Wegen und Böschungen, auf Schuttplätzen und an Ackerrändern. Artemisia vulgaris ist in weiten Teilen Eurasiens heimisch, auch in Deutschland.
Man muss nicht weit reisen, um ihm zu begegnen.
Man muss nur wissen, wonach man schaut.

Eine alte Frauenpflanze

Seit Jahrhunderten ist der Beifuß eng mit der Welt der Frauen verbunden.
Wolf-Dieter Storl beschreibt, dass Beifuß auch in weit voneinander entfernten Kulturen als Frauenpflanze galt und von Frauen verwendet wurde.
Vielleicht ist es deshalb kein Zufall, dass sich um diese Pflanze so viele Geschichten über Übergänge ranken.
Denn das Leben einer Frau kennt viele davon.
Anfänge.
Veränderungen.
Abschiede.
Neubeginn.
Der Beifuß begleitete Menschen jedoch nicht nur als Heilpflanze. Er war zugleich Würzkraut, Räucherpflanze und Bestandteil von Bräuchen und Ritualen. Selbst heute wird er noch als Gewürz verwendet – viele kennen ihn wahrscheinlich eher von der Weihnachtsgans als vom Wegesrand.
Wolf-Dieter Storl zählt den Beifuß zu jenen alten, gewöhnlichen Wildkräutern, bei denen sich Heilwissen, Volksglaube, Sage und Mythologie kaum voneinander trennen lassen.
Das fasziniert mich.
Denn vielleicht erzählt uns gerade der Beifuß davon, dass Pflanzen für unsere Vorfahren einmal viel mehr waren als eine Sammlung von Inhaltsstoffen.
Sie waren Begleiter.

Das Kraut am Weg

Auch sein deutscher Name scheint etwas über diese alte Beziehung zu erzählen.
Eine verbreitete Deutung bringt „Beifuß“ tatsächlich mit den Füßen und dem Gehen in Verbindung.
Schon in alten Überlieferungen begegnet er als Pflanze der Reisenden. Menschen trugen Beifuß bei sich oder am Körper, wenn sie lange Wege vor sich hatten.
Ob jede einzelne Geschichte darüber historisch genauso stattgefunden hat, lässt sich heute kaum noch sagen.
Aber das Bild ist geblieben:
Ein Mensch macht sich auf den Weg.
Und der Beifuß geht mit.
Ich mag diese Vorstellung besonders.
Vielleicht auch deshalb, weil ausgerechnet meine eigene Begegnung mit dem Beifuß irgendwann bei den Füßen angekommen ist.
Nicht, weil ich diese alten Geschichten nachahmen wollte.
Damals kannte ich viele davon noch gar nicht.
Ich hatte mein Beifußmazerat hergestellt und begann einfach, es auszuprobieren.
Ein paar Tropfen auf die Fußsohlen.
Langsam einmassieren.
Und dieses warme, wohltuende Gefühl genießen.
Erst später lernte ich die alten Geschichten kennen.
Und manchmal sind es genau solche Momente, die mich an Pflanzenwissen so faszinieren.
Wenn eine eigene Erfahrung plötzlich auf eine Überlieferung trifft, die viel älter ist als man selbst.

Eine Pflanze zwischen den Welten

Um den Beifuß ranken sich seit Jahrhunderten Bräuche und Geschichten.
Er gehörte zu den Pflanzen des Mittsommers, wurde zum Räuchern verwendet und galt in verschiedenen europäischen Traditionen als Schutzpflanze.
Immer wieder begegnet er dort, wo etwas beginnt oder endet.
An Schwellen.
Auf Wegen.
Bei Übergängen.
Vielleicht ist das nur alte Symbolik.
Vielleicht steckt darin aber auch die Erinnerung an eine Zeit, in der Menschen Pflanzen viel genauer beobachteten und sie selbstverständlich in ihr Leben einbezogen.
Ich muss nicht jede alte Geschichte wörtlich glauben, um sie schön zu finden.
Mich berührt vielmehr der Gedanke dahinter:
Dass Menschen über viele Generationen hinweg ausgerechnet diese Pflanze mitnahmen, wenn sie unterwegs waren.
Den Beifuß.
Das unscheinbare Kraut vom Wegesrand.

Vom Mazerat zum Frauenbalm

Als später mein Frauenbalm entstand, war schnell klar, dass neben der Schafgarbe auch der Beifuß darin seinen Platz bekommen sollte.
Nicht nur wegen seiner langen Geschichte als Frauenpflanze.
Sondern auch wegen meiner eigenen Geschichte mit ihm.
Ich kannte seinen Duft.
Ich hatte ihn gesammelt.
Getrocknet.
In Öl eingelegt.
Und ich kannte dieses besondere Gefühl, mir mit dem Beifußöl Zeit zu nehmen.
Für meine Füße.
Für eine kleine Massage.
Für einen Moment der Wärme.
Genau dieses Gefühl wollte ich mitnehmen.
Der Frauenbalm wird auf Unterbauch, Kreuzbein und Herzraum einmassiert – Körperbereiche, an denen eine achtsame Berührung und wohltuende Wärme besonders schön sein können.
Und auch die Füße dürfen dazugehören.
Vielleicht stellte sich deshalb irgendwann gar nicht mehr die Frage, ob der Beifuß einen Platz in diesem Balm bekommen sollte.
Eine Pflanze, die seit Jahrhunderten Frauen begleitet.
Eine Pflanze der Wege.
Eine Pflanze der Übergänge.
Und eine Pflanze, die mir selbst auf ganz eigene Weise begegnet war.
Sie gehörte hinein.

🌿 Zum Schluss möchte ich dir noch etwas mit auf den Weg geben …

Wenn du das nächste Mal an einem Feldweg entlanggehst, schau einmal genauer an den Rand.
Vielleicht steht dort Beifuß.
Vielleicht erkennst du ihn an seinen dunklen Blättern mit der silbrig hellen Unterseite.
Vielleicht nimmst du vorsichtig ein Blatt zwischen die Finger und entdeckst diesen kräftigen, herben Duft.
Und vielleicht siehst du danach eine Pflanze, an der du vorher unzählige Male vorbeigegangen bist, plötzlich mit anderen Augen.
Denn manche Pflanzen begegnen uns nicht nur einmal.
Manche tauchen immer wieder auf.
In einer Teemischung.
Am Wegesrand.
In einem Öl.
In einer alten Geschichte.
Bis wir irgendwann verstehen:
Vielleicht waren sie die ganze Zeit da.
Und haben nur darauf gewartet, ein Stück unseres Weges mit uns zu gehen. 🌿

Zum Frauenbalm →
Leuchtend orange Ringelblumen auf Anjas Balkon

Die Sonnenliebende

Ringelblume – meine Sonnenliebende

Calendula officinalis

„Ich liebe die Sonne.“

Die ganze Geschichte lesen

„Ich liebe die Sonne.“

Schon die ersten Strahlen des Morgens wecken mich.

Dann öffne ich meine Blüten und richte mein Gesicht dem Licht entgegen. Erst wenn der Abend kommt oder Regen in der Luft liegt, schließe ich mich wieder.

Ich liebe das Licht.

Vielleicht leuchten meine Blüten deshalb in so vielen warmen Gelb- und Orangetönen.

Manche Menschen sagen, ich sähe aus wie eine kleine Sonne.

Das gefällt mir.

Nicht, weil ich auffallen möchte.

Sondern weil ich Wärme schenken kann.

Seit Jahrhunderten holen mich die Menschen in ihre Gärten.

Ich wachse zwischen Gemüse und Kräutern, vor alten Häusern und hinter Klostermauern.

Dort gehöre ich einfach dazu.

Ich freue mich über jeden, der mich besucht.

Über die Wildbienen.

Über die Schwebfliegen.

Über die Käfer.

Und über die Menschen.

Vielleicht liegt genau darin mein Wesen.

Ich teile gern.

Meine Blüten.

Mein Licht.

Meine Wärme.

Je mehr Blüten du pflückst, desto mehr schenke ich dir.

Ich zähle nicht, was ich gegeben habe.

Ich blühe einfach weiter.

Als ich die Ringelblume kennenlernte…

Als mein Schafgarbenbalm entstanden war, überlegte ich, welche Pflanze als Nächstes folgen könnte.

Mir war wichtig, dass viele Menschen sie bereits kennen.

So fiel meine Entscheidung auf die Ringelblume.

Damals wusste ich noch nicht, dass aus dieser Entscheidung einmal eine ganz besondere Beziehung entstehen würde.

In ihrem ersten Sommer auf meinem Balkon musste sie einiges aushalten.

Große Hitze.

Trockenheit.

Zeitweise war ich überzeugt, sie würde sich davon nicht mehr erholen.

Ich begann zu gießen.

Ich schnitt die verblühten Blüten zurück.

Und wartete.

Dann erschienen die ersten neuen Knospen.

Kurz darauf die nächsten.

Heute schenkt sie mir den ganzen Sommer über immer neue Blüten.

Seitdem sehe ich sie mit anderen Augen.

Nicht nur als bekannte Gartenpflanze.

Sondern als eine Pflanze voller Kraft, Geduld und Großzügigkeit.

Eine Pflanze, die den Menschen treu geblieben ist

Schon ihr botanischer Name – Calendula officinalis – erzählt etwas über sie.

Calendula leitet sich vermutlich vom lateinischen calendae, dem ersten Tag eines Monats, ab. Weil die Ringelblume vom Frühsommer bis weit in den Herbst hinein immer wieder neue Blüten hervorbringt, schien sie den Menschen beinahe unermüdlich zu blühen.

Der Namenszusatz officinalis verrät, dass sie über viele Jahrhunderte einen festen Platz in Klostergärten und den frühen Apotheken hatte.

Anders als die Schafgarbe begegnet man der Ringelblume in Deutschland kaum in freier Natur.

Fast immer wächst sie dort, wo Menschen sie bewusst angesiedelt haben.

In Bauerngärten.

In Klostergärten.

Vor alten Häusern.

Vielleicht erzählt gerade das ihre Geschichte.

Die Menschen wollten sie in ihrer Nähe haben.

Nicht, weil sie selten war.

Sondern weil sie zu den Pflanzen gehörte, auf die man sich verlassen konnte.

Generation für Generation wurde sie weitergegeben, ausgesät und gepflegt.

Nicht aus Pflicht.

Sondern weil sie längst zur Familie gehörte.

Goldblume. Sonnenbraut. Ringelrose.

Die Menschen schenkten der Ringelblume viele Namen.

Goldblume.

Sonnenbraut.

Ringelrose.

Mancherorts nannte man sie sogar „solsequium“ – die der Sonne folgt.

Schon früh beobachteten die Menschen, dass sich ihre Blüten am Morgen öffnen und sich am Abend oder vor Regen wieder schließen.

Lange galt sie deshalb auch als Wetterbotin.

Ich mag diesen Gedanken.

Vielleicht haben die Menschen früher einfach genauer hingesehen.

Vielleicht besitzen Pflanzen eine Feinfühligkeit, die wir heute nur noch erahnen können.

Wie auch immer es gewesen sein mag – solche Geschichten erzählen davon, wie aufmerksam unsere Vorfahren die Natur beobachteten und wie eng sie mit ihr verbunden waren.

Seit Jahrhunderten geschätzt

Die Ringelblume gehört zu den ältesten und bekanntesten Garten- und Heilpflanzen Europas.

Über viele Generationen hinweg sammelten Menschen ihre leuchtenden Blüten, trockneten sie und legten sie in Öl ein. Daraus entstanden Salben und Pflegezubereitungen, die in kaum einer Hausapotheke fehlen durften.

Bis heute wird die Ringelblume besonders für die Pflege beanspruchter Haut geschätzt.

Mich berührt der Gedanke, dass sich über die Jahrhunderte vieles verändert hat.

Die Ringelblume aber ist geblieben.

Vielleicht liegt gerade darin ihre größte Stärke.

Auf meinem Balkon

Auch heute wächst die Ringelblume auf meinem Balkon.

Fast täglich entdecke ich neue Blüten.

Einige davon trockne ich sorgfältig.

Später lege ich sie meinen Paketen als kleinen Gruß bei.

Ich mag den Gedanken, dass die Ringelblume nicht nur meine Produkte begleitet, sondern auch die Menschen erreicht, die sie auspacken.

Vielleicht bleibt zwischen Seidenpapier und Tiegel eine kleine getrocknete Blüte zurück.

Eine Erinnerung daran, dass jede Pflanze einmal gelebt, geblüht und einen Sommer lang die Sonne eingefangen hat.

Aus einer Begegnung entstand ein Balm

Mein Ringelblumenbalm entstand zunächst aus dem Wunsch, eine Pflanze in mein Sortiment aufzunehmen, die viele Menschen kennen.

Heute bedeutet er für mich viel mehr.

Er erinnert mich an eine Pflanze, die mich überrascht hat.

An ihre Widerstandskraft.

Ihre Großzügigkeit.

Und an die Erkenntnis, dass wir manche Schätze erst dann wirklich entdecken, wenn wir ihnen Zeit schenken.

Für meinen Ringelblumenbalm verwende ich ein Mazerat aus sorgfältig ausgewählten Ringelblumenblüten, die ich eigens für die Herstellung einkaufe. So kann ich eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleisten.

In liebevoller Handarbeit entsteht daraus – gemeinsam mit wenigen ausgewählten Zutaten – ein wasserfreier Balm, schlicht und auf das Wesentliche reduziert.

🌼 Zum Schluss möchte ich dir noch etwas mit auf den Weg geben…

Wenn du der Ringelblume das nächste Mal begegnest, nimm dir einen Moment Zeit.

Schau dir ihre leuchtenden Blüten an.

Vielleicht entdeckst du, dass sie nicht nur Farbe in einen Garten bringt.

Sondern auch eine besondere Art von Wärme.

Eine Wärme, die nichts mit Temperatur zu tun hat.

Sondern mit dem Gefühl, dass die Natur oft großzügiger schenkt, als wir es erwarten.

Viele Gänseblümchen in einer Wiese

Die Unterschätzte

Gänseblümchen – die Unterschätzte

Bellis perennis

„Mich kennst du doch.“

Die ganze Geschichte lesen

„Mich kennst du doch.“

Fast jeder Mensch hat mich schon einmal gesehen.

Als Kind hast du vielleicht einen Blumenkranz aus meinen Blüten geflochten.

Oder beim Spielen auf einer Wiese zwischen tausend anderen nach mir gesucht.

Vielleicht hast du sogar meine Blütenblätter gezupft.

Er liebt mich.

Er liebt mich nicht.

Ich war einfach da.

Auf Wiesen.

Zwischen Pflastersteinen.

Am Wegrand.

Vor deiner Haustür.

Und vielleicht liegt genau darin mein kleines Schicksal.

Weil mich jeder kennt … schaut kaum noch jemand wirklich hin.

Ich nehme dir das nicht übel.

Ich habe nie versucht, größer zu sein als ich bin.

Ich brauche keinen besonderen Platz.

Keine außergewöhnliche Erde.

Keine Bühne.

Ich blühe einfach.

Still.

Bescheiden.

Und immer wieder.

Eigentlich war es schon immer da…

Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich gar nicht daran erinnern, wann ich zum ersten Mal ein Gänseblümchen gesehen habe.

Wahrscheinlich war es schon da, lange bevor ich begann, mich bewusst für Pflanzen zu interessieren.

Wie für viele Menschen gehörte es einfach zur Kindheit.

Vielleicht ist genau das sein Schicksal.

Weil wir glauben, es zu kennen, hören wir irgendwann auf, es wirklich anzuschauen.

Mir ging es lange genauso.

Erst als ich begann, Pflanzen bewusster wahrzunehmen, begegnete ich auch dem Gänseblümchen neu.

Und plötzlich sah ich nicht mehr nur eine kleine Blume im Rasen.

Ich sah eine Pflanze, die beinahe überall wächst.

Die sich vom Rasenmäher nicht entmutigen lässt.

Die immer wieder aufsteht.

Und die ganz selbstverständlich Teil unseres Lebens ist.

Vielleicht sind es gerade solche Pflanzen, die wir am meisten unterschätzen.

Eine kleine Pflanze mit großer Geschichte

Schon ihr botanischer Name – Bellis perennis – erzählt etwas über sie.

Bellis bedeutet „die Schöne“.

Perennis bedeutet „ausdauernd“ oder „mehrjährig“.

Ich finde, kaum ein botanischer Name könnte besser passen.

Das Gänseblümchen richtet sein kleines Köpfchen dem Licht entgegen. Morgens öffnen sich seine Blüten mit den ersten Sonnenstrahlen. Am Abend, bei Regen oder wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet, schließen sie sich wieder.

Es wirkt beinahe so, als stünde das Gänseblümchen in einem stillen Gespräch mit der Sonne.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum diese kleine Pflanze seit jeher als Symbol für Hoffnung, Neubeginn und Lebensfreude gilt.

Wolf-Dieter Storl erinnert immer wieder daran, dass gerade die unscheinbaren Pflanzen oft die größten Schätze sind.

Dieser Gedanke gefällt mir.

Denn vielleicht übersehen wir das Gänseblümchen gerade deshalb so oft, weil es nie versucht hat, etwas Besonderes zu sein.

Seit Jahrhunderten geschätzt

Das Gänseblümchen begleitet die Menschen seit vielen Jahrhunderten.

Es wuchs dort, wo Menschen lebten, spielten und arbeiteten.

Junge Blätter fanden ihren Platz in Frühlingssalaten.

Aus den Blüten wurden Tees und traditionelle Zubereitungen hergestellt.

In der Volksheilkunde wurde das Gänseblümchen seit Langem geschätzt und liebevoll auch Maßliebchen genannt.

Mich berührt dieser Name.

Denn er klingt beinahe so, als hätten die Menschen dieser kleinen Pflanze schon immer mit Zuneigung begegnet.

Vielleicht wusste man früher noch besser, dass Größe nichts mit Bedeutung zu tun hat.

Vielleicht ist genau das die größte Stärke des Gänseblümchens.

Es drängt sich nie in den Vordergrund.

Es wächst einfach dort, wo das Leben stattfindet.

Zwischen Gräsern.

Auf Wiesen.

Am Wegrand.

Und vielleicht erinnert es uns gerade deshalb daran, dass Schönheit nicht laut sein muss, um gesehen zu werden.

Aus einer neuen Begegnung entstand ein Balm

Aus meiner neuen Begegnung mit dem Gänseblümchen entstand später mein Gänseblümchenbalm.

Für mein Gänseblümchenmazerat verwende ich sorgfältig ausgewählte Gänseblümchenblüten, die ich eigens für die Herstellung einkaufe.

In liebevoller Handarbeit entsteht daraus – gemeinsam mit wenigen ausgewählten Zutaten – ein wasserfreier Balm.

Schlicht.

Sanft.

Und vielleicht ein wenig wie das Gänseblümchen selbst.

Unscheinbar auf den ersten Blick.

Doch voller kleiner Besonderheiten.

🌼 Zum Schluss möchte ich dir noch etwas mit auf den Weg geben…

Wenn du das nächste Mal über eine Wiese gehst, schau nicht nur in die Ferne.

Schau auch nach unten.

Vielleicht lächelt dir zwischen den Grashalmen ein kleines Gänseblümchen entgegen.

Es richtet sein Köpfchen der Sonne entgegen.

Und wenn der Abend kommt, der Regen einsetzt oder sich der Himmel verdunkelt, schließt es seine Blüten – bis ein neuer Morgen beginnt.

Vielleicht erinnert es uns genau daran.

Dass jeder Tag eine neue Chance bereithält.

Und dass selbst die kleinsten Pflanzen uns lehren können, mit Hoffnung dem Licht entgegenzublicken.

Kontakt

Schreib mir gern

Wenn du eine Frage zu einem Produkt oder zu deiner Bestellung hast, erreichst du mich über Instagram oder per E-Mail. Bestellen kannst du direkt über den Warenkorb auf dieser Seite.

Rechtliche Information

Gesetzliche Gewährleistung

Für deine Bestellung gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Die folgende harmonisierte EU-Mitteilung informiert über die wesentlichen Rechte bei vertragswidrigen Waren.

Harmonisierte Mitteilung zur gesetzlichen Gewährleistung

Die gesetzliche Gewährleistung besteht unabhängig von freiwilligen Garantien.